16 Transfer-Booster


Der Philosoph und Naturwissenschaftler Aristoteles prägte maßgeblich die Entwicklung in Europa bis in die Neuzeit. Unter Anderem entwickelte er auch die optimale Dramastrategie für Tragödien. Und noch heute wird jeder Hollywoodfilm nach dieser Strategie „gestrickt”.

Wie sieht denn ein typischer Hollywoodfilm aus: Erst werden wir auf die Geschichte eingestimmt. Dann folgen einige Szenen, die auf den ersten Blick gar nichts miteinander zu tun haben. Dadurch wird Spannung aufgebaut. In weiterer Folge treffen die Personen aus den ersten Szenen aufeinander und erleben gemeinsam etwas. Aber auch hier wird kein Handlungsstrang komplett erzählt sondern immer mehrere abwechselnd. Im großen Showdown treffen schließlich alle Handlungsstränge aufeinander. Aristoteles hatte danach noch eine Reflexion vorgesehen; darauf verzichten Hollywoodfilme aber heute. Und dann kommt alles zu einem (meist guten) Ende.

Diese Dramastrategie hat sich bereits tausendfach bewährt. Aber erst vor Kurzem sind findige Trainer auf die Idee gekommen, sie auch für die Wissensvermittlung zu nutzen. Und das klappt hervorragend! Obwohl die Methode selbst schon mehr als 2.000 Jahre alt ist, eröffnet sie uns jetzt unglaubliche Möglichkeiten für unsere Seminare, Webinare und Videotrainings. Wir können damit Inhalte in „verdaubaren” Häppchen präsentieren, die Neugierde und Spannung unserer Teilnehmer auf konstant hohem Niveau halten, Inhalte wiederholen ohne dafür zusätzliche Zeit zu benötigen und unsere Teilnehmer am Seminarhöhepunkt verblüffen. Cool, oder?

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